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20. Juni 2020
Verbands-News März 2021
5. März 2021
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5. März 2021
 
Liebe Mitglieder/Innen

Es freut uns, Euch so kurz vor Weihnachten über die folgenden, positiven Neuigkeiten zu informieren:

Die Methodenidentifikation und das Ausbildungskonzept wurden vom Vorstand und den Arbeitsgruppen des SVSLB ausgearbeitet, erstellt und zur Prüfung und Genehmigung an Roland Liebscher-Bracht und Raoul Bracht übermittelt. In der Zwischenzeit erhielten wir von beiden Herren eine positive Rückmeldung und können nun den ersten Antrag für das EMR und OdA KT vorbereiten. Im Januar 2021 wird dann die erste Eingabe an das EMR erfolgen.

Zudem soll das schweizerische Ausbildungskonzept so fertiggestellt werden, dass es mit dem Ausbildungskonzept von Liebscher & Bracht übereinstimmt und auch den Richtlinien der EMR und später der OdA KT entspricht. Ein separater Ausbildungslehrgang wird nicht durchgeführt, da die Ausbildungsangebote von Liebscher & Bracht zur modular methodenspezifischen Kompetenzausbildung zusammen-gefügt werden können.
 

 
In diesem Zusammenhang möchten wir gerne auf die Weiterentwicklung und Qualitäts-verbesserung bei Liebscher & Bracht hinweisen. Wir gehen davon aus, dass die meisten von Euch von den Änderungen und neuen Regelungen der Liebscher & Bracht GmbH gehört und gelesen haben. Wir erhielten einige besorgte Rückmeldungen und Anfragen von Mitgliedern und möchten hier kurz dazu Stellung nehmen.

Oberstes Ziel der Weiterentwicklung der Liebscher & Bracht GmbH ist es, ihre Vision für ein schmerzfreies Leben aller Menschen zu verwirklichen. Aus diesem Grunde sollen in den nächsten 10 Jahren eine „Gesundheitsbewegung“ und hieraus ein „Gesundheitslabel“ entstehen. Die Liebscher & Bracht-Methode soll als Standard für Schmerztherapien und als Schmerzverständnis von der Medizin vollständig anerkannt werden und sich somit in der Gesellschaft etablieren lassen.

Dazu braucht es jedoch eine gute und hohe Qualitätssicherung und wissenschaftlich fundierte Studien der Liebscher & Bracht Schmerztherapie. Darum legt man zukünftig viel mehr Wert auf Qualität anstelle von Quantität, weniger Ausbildungen, dafür hohe Ausbildungsqualität. Angestrebt werden längere Ausbildungsabläufe bis zur Prüfung. Man möchte lieber weniger geprüfte L&B Therapeuten/Innen mit hoher Kompetenz als zahlreiche mit sehr unterschiedlichen Niveaus haben.

Unserer Meinung nach passen die neuen Ausbildungen und die neuen Anforderungen sehr gut in unser Verbandskonzept. Denn es liegt in unserem Interesse, die Liebscher & Bracht Schmerztherapie auf ein hohes schweizerisches Therapeutenniveau zu heben. Das therapeutische Ausbildungslevel sollte adäquat zu allen anderen, hochstehenden Therapiemethoden in der Schweiz sein. Das neue Ausbildungskonzept von Liebscher & Bracht kann fast 1:1 in unseren Ausbildungsplan für die EMR und OdA KT übernommen werden. Somit kann jedes Ausbildungsmodul, welches die Therapeuten bei Liebscher & Bracht absolvieren, für den gesamten Ausbildungsgang in der Schweiz angerechnet werden.

Darum möchten wir Euch alle motivieren, die neue Ausrichtung von Liebscher & Bracht voll zu unterstützen. Zusammen können wir diese grossartige und hoch effektive Schmerztherapie professionalisieren, so dass wir uns bald im Gesundheitswesen der Schweiz vollständig etablieren und neue Massstäbe in der erfolgreichen Behandlung von Schmerzenpatienten setzen können.

Wir wünschen Euch eine schöne und besinnliche Adventszeit
Christian & Team
 

 
Verbands-News Dezember 2020
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